Jelle Engels von InSpace war zu Gast im Lotgenoten Podcast. In Folge #568, „Dit is hoe jij een miljoenenbedrijf opstart in minder dan 2 jaar (ik deed het in 15 maanden)“, erzählt er, wie InSpace in fünfzehn Monaten zu einem Millionenunternehmen wuchs und warum er überzeugt ist, dass die klassische Suchleiste ihre längste Zeit hinter sich hat. Die Folge ist auf Niederländisch.
Vom Stundenverkauf zur Software
Jelle entschied sich bewusst für Software statt der klassischen Stundenabrechnung einer Agentur. Zusammen mit den Mitgründern Martijn (CEO) und Wouter (CTO) begann er komplett neu: bei null, ohne Team. Er nennt sich selbst nicht den Direktor, sondern den Träumer der drei.
Nova: SEO und GEO vollständig automatisiert
Das Produkt von InSpace, Nova, automatisiert die komplette Umsetzung der SEO- und GEO-Strategie. Es analysiert Wettbewerber, definiert eine Contentstrategie, die zur Vision des Unternehmens passt, und erstellt den Content. Vollständig autonom, aber mit einem Menschen in der Nähe: Jeder Kunde behält einen Customer Success Manager. Billige Tools, die hundert Blogs versprechen, verfehlen laut Jelle den Punkt, denn es geht um Strategie.
Von 7 auf fast 500 Kunden in 28 Ländern
Im September 2025 hatte InSpace 7 Kunden. Inzwischen sind es fast 500, verteilt auf 28 Länder, mit einem Team von 55 Menschen. Im vergangenen Monat erstellte Nova 4.000 Seiten für Kunden. Zehn Monate nach dem Start, im Dezember 2024, holte das Unternehmen eine Bewertung von 25 Millionen Euro; seitdem ist es dreimal so schnell gewachsen.
Das Ende der Suchleiste
Google kündigte an, die Suchleiste nach 25 Jahren durch einen Gesprächspartner zu ersetzen. Genau deshalb baut InSpace Sichtbarkeit in klassischen Suchmaschinen und in KI-Modellen auf. Jelles Philosophie: Baue dein eigenes Asset, statt Aufmerksamkeit bei Google oder Meta zu mieten.
Silber bei den European Search Awards
InSpace gewann Silber bei den European Search Awards 2026 und hat inzwischen mindestens fünfzig erfolgreiche Kundencases. Die Ambition bleibt groß: Der SEO- und GEO-Markt wächst bis 2030 in Richtung 300 Milliarden, und die Mission ist, ein Unicorn zu werden. Weniger machen sie es nicht.