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Over de vloer bij zu Gast bei InSpace: von null auf 500 Kunden in einem Jahr

Over de vloer bij zu Gast bei InSpace: von null auf 500 Kunden in einem Jahr

Pressemitteilungen

21. August 2026 • 2 Min. Lesezeit

Over de vloer bij zu Gast bei InSpace: von null auf 500 Kunden in einem Jahr

Die niederländische YouTube-Sendung Over de vloer bij war als erstes Programm überhaupt am High Tech Campus in Eindhoven zu Gast, und zwar bei InSpace. Gründer Jelle Engels führt durch das neue Hauptquartier im zehnten und obersten Stockwerk und erzählt, wie das Unternehmen in einem Jahr von null auf über 500 Kunden wuchs. Die Folge ist auf Niederländisch.

Eine Rakete am High Tech Campus

An der Fassade hängt die InSpace-Rakete, auf dem Campus, auf dem auch Unternehmen wie ASML sitzen. Man kommt nicht einfach hinein: Zugelassen werden nur Unternehmen, die an Hardware- oder Softwaretechnologie arbeiten. „Ich bin sehr stolz, dass wir hereingelassen wurden, gerade als Junge ohne Abschluss“, sagt Jelle. Fünf Monate vor der Aufnahme war das Stockwerk noch ein Rohbau; jetzt ist es die Heimatbasis des niederländischen Teams, ganz oben, „denn dann ist man wirklich in space“.

Über sechzig Menschen, drei Büros

InSpace ist sechzehn Monate alt und die Software ist im September ein Jahr live. Das Team zählt inzwischen über sechzig Menschen, verteilt auf Büros am High Tech Campus, im Zentrum von Antwerpen und in Köln; die Expansion in die USA, nach Irland und ins Vereinigte Königreich ist in Vorbereitung. Bemerkenswert: Alles passiert im Haus, von Development bis Marketing. „Wir bauen etwas, das noch nicht gebaut wurde, und wollen Kontrolle über das haben, was wir bauen. Wir bauen eine Rakete, und diese Rakete muss fliegen.“

Von abgerechneten Stunden zu Software

InSpace begann als traditionelle Agentur, die ihren Kunden Stunden in Rechnung stellte. Als ChatGPT den Durchbruch schaffte, beschlossen Jelle und die Mitgründer Wouter (Technik) und Martijn (Geschäftsführung), das Ruder herumzureißen: Die Dienstleistung wurde ein Produkt. Ein skalierbares, datengetriebenes Softwareprodukt mit einer Intelligenzschicht, das eine SEO-Strategie auf der Domain des Kunden implementiert. Ändert Google mit einem Core-Update die Spielregeln, passt InSpace die Regeln der Software an, und die Änderung ist bei allen Kunden zugleich umgesetzt.

Die Bestandskunden wurden mit der neuen Proposition angerufen. Das Ergebnis: in vielen Fällen achtzig Prozent günstiger. Ein Kunde, der zuvor zehntausend Euro pro Monat an Stunden zahlte, zahlt jetzt einen Bruchteil davon für denselben Output.

Product first, nicht Sales first

InSpace wurde bewusst product-first gebaut. „Wenn unser Produkt dem Unternehmer Wert liefert, ist der Unternehmer zufrieden und bleibt Kunde“, sagt Jelle. Customer Success nennt er vielleicht die wichtigste Rolle im Unternehmen: Alle müssen zufrieden sein. Der Ansatz funktioniert: Wurde Jelle beim Start noch für verrückt erklärt, unterzeichnete InSpace im vergangenen Monat rund zehn Verträge über drei Jahre.

Der Moonshot: 50.000 Unternehmen bis 2031

Das große Ziel ist klar: Bis 2031 will InSpace weltweit 50.000 KMU helfen, mit Software, die die Marketingwelt transparenter macht. Und der Slogan dazu entstand im belgischen Büro: „The sky is the limit, unless you go InSpace.“

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